Infusionsverfahren |
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Bei diesem Verfahren wird das trockene Fasermaterial, in diesem Falle Garngewebe, in eine mit Trennmittel beschichtete Form eingelegt. Darüber wird ein Trenngewebe sowie ein Verteilermedium gelegt, das das gleichmäßige Fließen des Harzes erleichtern soll. Nachfolgende Bilderserie zeigt Ihnen Schritt für Schritt den Aufbau und den Ablauf dieses speziellen GFK-Verfahrens. |
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Vorbereitete
Form, in die später das flüssige Harz eingesogen
wird. |
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Glasfasergewebe,
in diesem Fall Leinwandgebinde mit einer Grammatur von 160 g/m²,
wird in die Form eingebracht und mittels Sprühkleber fixiert. |
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Einlegen
und fixieren des Glasfasergewebes. Wichtig hierbei ist, dass das Gewebe
faltenfrei eingebracht wird. |
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Auf
das Glasfasergewebe kommt eine Lage Abreissgewebe, zu erkennen an den
roten Linien. |
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Die
roten Pfeile zeigen den umlaufenden Schlauch, der später das Vakuum
in der Form erzeugt. |
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Beide
Gewebelagen sind fertig eingebracht. |
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Die
beiden dicken Schläuche
befördern das vorvermengte Harz Neukadur
EP 986 mit dem entsprechenden
Härter in die Form. Diese sind derart konzipiert, dass sie das einfließende Harz gleichmäßig verteilen. Das grüne Netz dient als Fließhilfe, damit sich das Harz zügig in der Form gleichmäßig verteilt. |
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Als
letzter Arbeitsgang wird eine luftdichte Folie großzügig über die gesamte
Form gestülpt. |
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Diese wird mittels Klebeband
in der Form fixiert und luftdicht verschlossen. |
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Das
Vakuum ist aufgebaut und die Hähne
an den beiden Schläuchen werden aufgedreht. Das Harz wird in die Formein gesaugt und verteilt sich gleichmäßig. |
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Der
erforderliche Unterdruck beträgt ca. 0,9 bar. |
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